die komplette bandbreite

politische Liedermacher

Dienstag, 12. Juli 2011 von Inna

diebandbreite schreibt ihre Texte selbst und gibt somit kund, was sie denken. Damit halten sie eindeutig die Tradition der politischen Liedermacher aufrecht.

Viele kommen damit nicht klar, wollen ihnen die eigene Meinung verbieten und bemühen sich nach Kräften, der bandbreite Etiketten anzuhängen und Auftritte zu verhindern.

Sei es der beliebte “Verschwörungstheoretiker “( was ja nun wirklich schon soooon Bart hat), sexistisch, homophob oder Sonstiges.

Was allen daran gemeinsam ist?  Nun, es ist gelogen! Das versteht jeder, der wirklich den Texten zuhört.

Klaro, könnte man jetzt argumentieren, jeder will seine Mitmenschen irgendwie einorden können und vergibt daher Etiketten, doch diese Beschimpfungen und Diffamierungen, die diebandbreite erleben muss haben damit nichts zu tun, sie dienen lediglich dazu, die Band mit Dreck zu bewerfen in der Absicht, dass da ein übler Nachgeschmack hängenbleibt, der Veranstalter davon abhält, sie einzuladen.

Somit wird der freien Meinungsäußerung ein dicker Riegel vorgeschoben. Tatsächlich aber brauchen wir MEHR Musik, die uns zum Nachdenken animiert, mehr Texte zum Mitsingen wie  früher von Wolf Biermann, Hannes Wader, Konstantin Wecker und auch Reinhard Mey , heute ist es diebandbreite, Kilez More oder auch Poetryclub um nur einige zu nennen.

Es ist schwierig, gegen den Strom zu schwimmen und sich immer wieder erklären zu müssen, weil man gesellschaftskritische und politisch “unkorrekte” Texte schreibt. Und doch: sie machen weiter und haben Erfolg, denn es ist eine Veränderung in unserer Gesellschaft spürbar, es sind schon viele geworden die verstehen, dass Wojna für eine gerechte Welt singt und uns aufmerksam machen will auf vieles, was hier so schief läuft in unserer Gesellschaft.

 

 

 

 

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