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Sigi Maron – Dynamit und Edelschrott

Wir haben einen Song mit Sigi Maron produziert. Der Song Namens “Loslassen” ist auf seinem Album “Dynamit und Edelschrott” erschienen.

Wir wünschen Sigi Maron viel Erfolg mit seinem Album!

Des Weiteren bedanken wir uns für das schöne Interview, in dem wir auch Namentlich erwähnt wurden.

“… Der Track »loslassen (schenk ma fuenf Minuten)« haben Sie zusammen mit der deutschen Hip-Hop Künstlern Die Bandbreite aufgenommen. Wie ist das zustande gekommen?

Wir haben uns beim Festival des politischen Liedes in Weißenbach am Attersee kennen gelernt. Da habe ich gesehen und gehört, dass man junge Leute heute anders ansprechen muss, wenn man sie erreichen will. Mein Mitautor Fritz Nussböck und ich wollten die derzeitige Situation der arbeitslosen Jugendlichen in Griechenland in einen Text packen, haben den Refrain gemacht und die Geschichte so wie wir sie uns vorstellten dem Wojna von der Bandbreite geschickt. Der hat dann daraus diesen großartigen Text und auch die Musik gemacht …”

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Quelle: The Gap

Hinter den Schlagzeilen

Unser Song “Plan B” wurde auf Konstantin Weckers Webmagazin Hinter den Schlagzeilen erwähnt!

Zitat:

” “Plan B” ist zunächst die Alternative zur von den Herrschenden verkündeten “Alternativlosigkeit”. Es gibt einen andereren Weg, einen kreativen, “verrückten”, und es muss ihn geben, weil es in den Abgrund führen, wenn “die Normalen regieren”. Im Detail macht die Bandbreite hier eine Reihe von Vorschlägen: ein neues Bodenrecht, “fließendes” Geld oder das Bedingungslose Grundeinkommen. Es ist schon bewundernswert, das alles in ein einziges Lied zu packen, auch wenn Personen, die die Konzepte nicht kennen, vielleicht teilweise Verständnisschwierigkeiten haben. Versucht wurde offenbar ein neues “Imagine” im Geist John Lennons. Jedenfalls lohnt sich das Zuhören und Zuschauen beim sehr fantasievollen Video. “

Konzert zugunsten der Aidshilfe und Gesundheitsprojekten in Afrika

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RP Online:

Duisburg. “Baßfeld”, “Violin Key”, “Freshgame” und “Die Bandbreite” treten am 30. November für einen guten Zweck im Haus der Jugend auf.

Anlässlich des Welt-AIDS Tages findet am Samstag, 30. November, zum neunten Mal das Benefizkonzert “Treatment for all” im Haus der Jugend, Friedrich-Alfred Straße 14, in Rheinhausen statt. Seit Beginn der HIV-Epidemie haben sich weltweit mehr als 60 Millionen Menschen infiziert. Knapp 30 Millionen sind an den Folgen ihrer HIV-Infektion gestorben. 47 Prozent der Infizierten erhalten mittlerweile entsprechende Medikamente.

Wirkliche Chancen im Kampf gegen AIDS haben Betroffene jedoch nur mit guter Ernährung, Hygiene und einer guten und für sie bezahlbaren medizinischen Betreuung. In Deutschland lebten Ende 2011 78000 Menschen mit HIV. Die Zahl der geschätzten Neuinfektionen im Jahr 2012 beträgt 3400, die der Personen mit noch nicht diagnostizierter HIV-Erkrankung geschätzt 14000. Todesfälle waren 2012 insgesamt 550 zu verzeichnen. Dies zeigt, dass auch in Deutschland HIV nicht vergessen werden darf und eine intensive Aufklärung und Prävention notwendig sind, ebenso aber auch die internationale Solidarität im Kampf gegen die Krankheit und die mit ihnen bedingten sozialen Ursachen.

Deswegen geht auch im Jahr 2013 wieder der Reinerlös des Konzertes je zur Hälfte an die Aidshilfe Duisburg-Kreis Wesel und an Projekte in Afrika, die über “Solidarität International” gefördert werden und der Selbsthilfe gegen HIV und einer besseren Aufklärung und Gesundheitsversorgung dienen. Dies sind gegenwärtig unter anderem der Aufbau eines Bildungs- und eines Gesundheitszentrums im Kongo, die Unterstützung von Projekten für infizierte Kinder und Jugendliche, sowie die Förderung des Vertriebs der Nahrungsergänzung “E-Pap” in Afrika. Alle Beteiligen des Solidaritätskonzertes verzichten auf Gage und Kostenerstattung. Neben guter und engagierter Musik bietet der Abend reichlich Gelegenheit zu Information und Diskussion. Die Gesprächsrunde beginnt um 18 Uhr. Ab 19 Uhr spielen folgende Bands: “Baßfeld”, “Violin Key“, “Freshgame” und “Die Bandbreite“. Ende ist gegen 23 Uhr.

Der Eintritt beträgt fünf Euro, für Geringverdiener zwei Euro. Zusätzliche Spenden sind willkommen.

Treatment

Fazit vom Linken Liedersommer 2013 auf Burg Waldeck

Die Bandbreite spielte beim Linken Liedersommer 2013 auf Burg Waldeck. Im Vorfeld gab es wiederum Versuche, unser Konzert abzuwenden, was allerdings nicht gelang.
Impressionen dieses wunderbaren Tages mit unserem Gig als Highlight des Abends findet ihr von nun an auf Youtube.
“Die Mafia” und “Wann wird man je verstehen” sind zwei Titel des neuen Albums “art aber fair”, die ihr euch hier live zu Gemüte führen könnt:

Dr. Seltsam schrieb in seinem Newsletter über den Liedersommer:

Das Samstagabend-Programm sprengte mit seinen 4 Stunden Dauer jedes Auffassungsvermögen – aber zum Schluss fanden sich alle wieder ein, als „Musikandes“, chilenische Genossen aus Saarbrücken, des 40. Todestags von Victor Jara gedachten, und zum Abschluss die „Bandbreite“ mit Liedern aus ihrem neuen Album die müden Zuhörer zum Mitsingen und Tanzen brachten.

Detailierter schildert die Auseinandersetzung mit den Vertretern der Rosa-Luxemburg-Stiftung aus Rheinland-Pfalz der Vorsitzende des Deutschen Freidenker Verbandes e.V. Klaus Hartmann. Hier sein Fazit als PDF: Linker Liedersommer als Stellvertreterkriegsschauplatz

Hinter den Schlagzeilen

Auf Konstantin Weckers Webmagazin ”Hinter den Schlagzeilen” wurde ein Artikel über unseren SongDie Mafia” veröffentlicht.

Zitat:”Das Video, das visuell durch uncharmante Politiker-Karikaturen glänzt versucht auf die versteckte Macht der sog. Atlantik-Brücke hinzuweisen, einer gar nicht so geheimen Geheimgesellschaft, in der auch viele deutsche Politiker Mitglied sind. Daneben wird nach Hintergründen für die Morde an Barschel und Herrhausen sowie den Rücktritt von Wulff gesucht. Derartige Behauptungen werden nicht nur von der “Bandbreite” erhoben, es gibt sie schon länger, auch in Buchform. Nicht jede Verschwörungstheorie ist wahr, allerdings ist die Stigmatisierung des Begriffs “Verschwörungstheorie” natürlich auch eine PR-Strategie, um Menschen, die auf die Macht hinter den Kulissen hinweisen, einzuschüchtern und lächerlich zu machen.”

Hinter den Schlagzeilen

Subtile Hetze von derwesten.de gegen “Die Bandbreite” und die MLPD

So kann man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Anti-Kommunismus kombiniert das Nachrichtenportal der WAZ-Gruppe “derwesten.de” in seinem heutigen Artikel mit Zensur.

Am kommenden Sonntag (evtl. auch schon am Samstag) spielt die Bandbreite auf dem Gelsenkirchener Pfingstjugendtreffen. Die Organisation dieses Großevents liegt u.a. in den Händen der MLPD.

Nicht nur, dass der unbekannte Autor des Artikels auf derwesten.de den Sachverhalt rund um den “Oper meets HipHop”-Workshop im letzten Jahr komplett falsch darstellt. Der Workshop wurde nämlich gar nicht vom MiR (Musiktheater im Revier) veranstaltet und konnte deshalb auch nicht von diesem abgesagt werden.

Auch stellt man hier haltlose Behauptungen gegen uns – u.a. den Vorwurf des “Rechtspopulismus” – in den Raum. Wie üblich tendenziös und ohne belegbare Quellen, so dass sich wieder einmal zeigt, dass derwesten.de immer mehr diletantischen Laien-Journalismus produziert, der ausschließlich der Diffamierung dient.
Dass im letzten Jahr der Deutsche Presserat bereits eine Ermahnung in dieser Sache gegen das Nachrichtenportal aussprach, scheint dem nachlässigen Schreiberling dieses Artikels entgangen zu sein.

Wie die angebliche Rechtslastigkeit unserer Band sich mit der linken kommunistischen Attitüde der MLPD vertragen soll, bleibt in dem Artikel ebenfalls unbeantwortet.
Wieder einmal hat es “Der Westen” geschafft, zwei unliebsame und poltisch unkorrekte Akteure mit Dreck zu bewerfen – und das in nur einem einzigen Artikel.

Von sorgfältigem Journalismus und dem Einholen einer zweiten Meinung – vielleicht vom “Beschuldigten” selbst – kann hier jedenfalls nicht die Rede sein.

Attentat auf Occupy-Camp in Hamburg – Auftritt mit der “Bandbreite” abgesagt

FlyerA6_front-Endless-Summer-O3-726x1024Rechte Kräfte haben erfolgreich unseren Auftritt bei Occupy Hamburg verhindert.Nachdem bekannt wurde, dass die Bandbreite beim Endless Summer Camp am 4. Mai auftreten sollte, warf eine imperialistische Antifa-Gruppe eine Rauchbombe aus in das Camp in der Hansestadt.

Nun ist zu dem Attentat bei der TAZ in Berlin ein Bekennerschreiben eingangen.
Das “Kommando Rosa Luxemberg” schändet mit seiner Namensgebung nicht nur das Andenken der berühmten Kämpferin der Arbeiterbewegung, sondern verhinderte damit indirekt auch den Auftritt der Bandbreite. Da man sich im Camp nicht in der Lage sah, die Sicherheit für die Festival-Besucher zu garantieren, sagte man uns den Auftritt ab.

Die TAZ vermeidet es tunlichst, uns als antisemitisch zu bezeichnen, weil wir damals gegen sie einen Gerichtsprozess vor dem Kammergericht in Berlin gewonnen haben.
Nun diffamiert sie uns eben, in dem sie die gleichen Worte aus dem angeblichen Bekennerschreiben einer Gruppe spinnerter Antifas wiedergibt. Ja, das Niveau des Journalismus sinkt in Deutschland.

Einer Einladung von Occupy Hamburg an Stelle unseres Auftrittes eine Diskussion zu führen, haben wir dankend abgelehnt.
Ohne einen Vortrag unserer Musik, erscheint uns eine Diskussion sinnlos. Die Bedeutung unserer Songs wird dann auf die üblichen zwei bis drei Lieder reduziert, die sieben Jahre alt sind und für unser musikalisches und politisches Wirken nie eine Relevanz hatten.

Die, die am lautesten geschrien haben, werden nicht da sein und solche die Open-minded sind, lassen sich eben nur durch einen holistisch musikalischen Eindruck davon überzeugen, dass wir nicht die Reinkarnation des Bösen sind.

Wir wünschen der Veranstaltung der Occupy Hamburg trotzdem einen vollen Erfolg!

Eine Erläuterung zur Gesamtsituation liefert Stephan Steins von der Roten Fahne in seinem Artikel Occupy Hamburg Rechts unterwandert.

Occupy Hamburg rechts unterwandert

In dem Online Magazin “Die Rote Fahne” wurde ein Bericht über unserer Ausladung bei einer Veranstaltung der “Occupy Hamburg” verfasst:

 

AKTUALISIERUNG 28.04.

Neue Stellungnahme von Occupy Hamburg

Das Gegenteil von Gut ist gut gemeint, sagt das Sprichwort. Gerade in der Politik und im gesellschaftlichen Umgang, dort wo Menschen betroffen sind und geschädigt werden können, sollte man bemüht sein, Bildung und Ambition in Einklang zu bringen. Wer nicht weiss, was er tut und dies noch lautstark, wird am Ende nichts als eine Verschlechterung der Ausgangslage zu bilanzieren haben.

Occupy Hamburg ist so ein Fall. Bei aller Sympathie die man dieser politischen Selbsterfahrungsgruppe auf Grund ihres Engagements entgegenzubringen bereit ist, so stößt das konkrete politische Wirken, das Kollateralschäden des eigenen politischen Versagens billigend in Kauf nimmt, doch eher ab.
Es gibt so etwas wie Anstand und Integrität, etwas, das den Charakter von Männern und Frauen auszeichnet, humanistische und emanzipatorische Grundwerte, die nicht irgendeinem vermeintlichen Zeitgeist unterworfen sind. Auf den Punkt gebracht: Haltung.
Das Scheitern des Menschlichen im Politischen gibt uns Zeugnis von der kulturellen Degeneration in unserer Gesellschaft. Über die ethische Kategorie hinaus ist der hier vorliegende Fall noch dazu politisch besonders kontraproduktiv.

Trotz gestriger Nachfrage unserer Redaktion bei Occupy Hamburg erhielten wir keine Mitteilung darüber, wer auf Grundlage welcher Legitimation offizielle Erklärungen im Namen von Occupy Hamburg abzugeben berechtigt ist.
Am späten gestrigen Abend veröffentlichte die Website von Occupy Hamburg eine neue Stellungnahme zu den aktuellen Vorgängen.
Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen:

1. Das linke Hip-Hop-Duo die bandbreite wird ausgeladen und nicht beim “Endless Summer Camp Festival” von Occupy Hamburg auftreten.

2. Occupy Hamburg hält die bandbreite nicht für rechtslastig, antisemitisch, sexistisch oder verschwörungstheoretisch.

3. Der Grund für die Ausladung der linken Gruppe die bandbreite ist, dass angeblich andere „Bands und Organisationen (wegen die bandbreite) nicht mehr am Festival teilnehmen wollten“.
Wer diese anderen „Bands und Organisationen“ sind und was deren Kritik ist, wurde nicht mitgeteilt.

4. “Antideutsche” Desinformanten der imperialen NATO, die missbräuchlich unter dem Namen “Antifa” (abgeleitet von Antifaschistische Aktion) auftreten, haben Desinformationsmaterialien an „die anderen auftretenden Bands geschickt“.
Dieser Druck von staatlicher Seite hat dann zur Absage anderer Teilnehmer geführt und dies wiederum zur Absage an die bandbreite seitens Occupy Hamburg.

Hier wurde massiver Druck aufgebaut, der beinhaltete, wenn die linke Gruppe die bandbreite nicht ausgeladen wird, werden wir euch medial in die Nähe von Nazis rücken und euch somit eure materielle Lebensgrundlage (bei kommerziellen Bands) oder politische Reputation (bei politischen Gruppen) vernichten.
Wir kennen dieses Muster geheimdienstlicher Operation. Es ist die Androhung (und ggf. Umsetzung) sozialer Repression, die darauf zielt, Existenzen zu vernichten.

Dass sich Occupy Hamburg zum willfährigen Opfer dieser Manipulationen aus Kreisen der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU) gemacht hat, diskreditiert diese Gruppe als politische, emanzipatorische Bewegung.
Wir bleiben bei unserer Bewertung, dass Occupy Hamburg das Opfer rechter Unterwanderung geworden ist. Zwar wurde die Desinformationskampagne von aussen hinein getragen, diese konnte jedoch nur ihre Wirkung entfalten, indem sie von innen aufgegriffen wurde und erst dadurch ein Mehrheitsentscheid gegen die linke Gruppe die bandbreite herbeigeführt werden konnte.

Für eine Gruppe mit politischem Anspruch kann man ferner nicht gelten lassen, dass die Absage kommerzieller Bands einen relevanten Grund darstellt. Das mag für ein kommerzielles Popkonzert gelten, aber sicher nicht für politische Akteure, die von sich selbst behaupten: „Uns eint die Empörung über die herrschenden Zustände und der Wille zu einer gewaltfreien Revolution.“

Die Erklärung von Occupy Hamburg schwankt irgendwo zwischen Desorientierung und Zynismus. Sie bedeutet vor allem, dass man sich um eine politische Bewertung gedrückt hat und sich hinter anderen „Bands und Organisationen“ versteckt – und diese wiederum selbst völlig im Dunkeln bleiben.
Als Sozialisten fragen wir: Welchen Beitrag kann eine derart konzeptionslose und politisch naive Formation zur Revolution leisten?

 

AKTUALISIERUNG 27.04.

Debatte in Hamburg dauert an

Wie uns zwischenzeitlich Aktivisten aus Hamburg mitgeteilt haben, ist die Erklärung von gestern „kein offizielles Statement“.
Wir bleiben dran …

 

BERICHT vom 26.04.

Occupy Hamburg rechts unterwandert

Im Mai organisiert eine sich “Occupy Hamburg” nennenden Gruppe eine Veranstaltung unter dem Titel “Endless Summer Festival”, auf welcher auch das linke Hip-Hop-Duo die bandbreite aus Duisburg auftreten sollte.

Die Gruppe “Occupy Hamburg” definiert sich nach eigener Aussage so, Auszug: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere gesellschaftlichen Regeln neu überdacht werden müssen und suchen nach Möglichkeiten, um endlich etwas gegen diese Probleme unternehmen zu können. Unser Camp, das sich jetzt auf dem Gertrudenkirchhof in der Hamburger Stadtmitte befindet, bietet ein Forum für einen offenen Dialog darüber. (…) Uns eint die Empörung über die herrschenden Zustände und der Wille zu einer gewaltfreien Revolution.“

Mit dem revolutionären Geist dieser Leute scheint es mehrheitlich nicht weit her zu sein. In den vergangenen Tagen haben NATO-Desinformanten der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU), namentlich sog. “Antideutsche”, erneut versucht, einen Keil in den sozialen Widerstand zu treiben.
Zumindest innerhalb der Gruppe “Occupy Hamburg” hatten die Rechten mit ihren Spaltungsbestrebungen jetzt auch Erfolg – die linke Musikformation die bandbreite wurde wieder ausgeladen.
Folgende Erklärung veröffentlichte “Occupy Hamburg” heute:

Stellungnahme
Nach einem gestrigen (24.-25.04.) sehr kontrovers und differenziert geführtem Plenum ist der endgültige Stand der Dinge:
Die Bandbreite wird nicht bei uns auftreten.
Wir wollten die Bandbreite zu einer Diskussion statt zu einem Auftritt während des Festivals einladen, aber dies haben sie abgelehnt.
Selbstverständlich distanziert sich OccupyHamburg klar und entschieden von sexistischem, homophobem, faschistoidem und allem diskriminierendem Geist, Sprechen und Handeln.
Gleiches nehmen augenscheinlich auch die Bandbreite und die an der Diskussion Beteiligten für sich in Anspruch.

Hier zeigt sich einmal mehr, dass Naivität und mangelnde politische Erfahrung jede Bewegung zum Scheitern verurteilen.
Wer die herrschenden Verhältnisse, die imperiale Hegemonie und den Medien-Krieg nicht begreift, der wird zum handzahmen Bettvorleger für den Klassengegner.

Marcel Wojnarowicz aus SJD Die Falken ausgeschlossen

In dem Online Magazin “Die Rote Fahne” wurde ein Bericht über “Die Bandbreite” veröffentlicht:

Marcel Wojnarowicz, auch genannt Wojna, war das prominenteste Mitglied der Jugendorganisation “Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken”. Gemeinsam mit Musiker-Kollegen Torben Eckhoff (DJ Torben) ist Wojna mit der Musikformation die bandbreite auch das erfolgreichste politische Projekt aus dem Umfeld der Falken und weit darüber hinaus.
Solcher gesellschaftliche Erfolg von Sozialisten ist es, welcher das Blut in den Adern der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU) zum Kochen bringt und deren wutschäumende Propaganda auf den Plan ruft.

Die Strategie ist klar: Die Desinformationskampagnen richten sich gegen Sozialisten, die prominent sind und Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs ausüben. Der Unterschied zu anderen Vorgehensweisen ist bemerkenswert:
Statt Organisationen als Ganzes politisch anzugreifen, versuchen NATO-Agitatoren heute einzelne Personen aus dem Innern der jeweiligen Organisationen heraus zu demontieren und gesellschaftlich zu isolieren. So vermeidet man die politische Auseinandersetzung, schwächt gleichwohl die gesamte Organisationen und lässt in die entstandenen Lücken eigenes Personal nachrücken.

Die linke Musikgruppe die bandbreite wurde bereits in der Vergangenheit wiederholt Opfer imperialer Desinformation, meist betrieben durch sog. “Antideutsche”, eine ArtSturmabteilung der imperialen Rechten, streng auf zionistischem Kurs.

Wojna wurde aufgrund der Desinformationsarbeit der imperialen Rechten nun aus den Falken ausgeschlossen, nachstehend sein Video-Statement