Tag Archives: Antideutsch

Das Friedensfest in Fürstenberg und die Zeitungen

Im September 2016 fand in Fürstenberg an der Havel (Bundesland Brandenburg) ein Friedensfest statt. Am Vortag des Festes erschienen Zeitungsartikel in der Granseezeitung und der lokalen Ausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung, die für Verunsicherung gesorgt haben.

In Interviews kommen der Veranstalter, die unmittelbaren Nachbarn des Friedensfestes und der Bürgermeister von Fürstenberg zu Wort. Ebenso gibt es Musik von Die Bandbreite, Photon und Bermooda.

Warum das angekündigte Friedensfest am See letztendlich an der Havel stattfand wird im Video aufgelöst.

 

 

Die Bandbreite – Ansage an die Antideutschen

Am 8.12.2014 spielte die Bandbreite auf der Friedenswache in Würzburg. Dabei kam es wieder einmal zum Eklat mit den ortsansässigen Antideutschen. Wojna mahnte an, die wahren Bedrohungen durch den Faschismus insbesondere in der Ukraine zu erkennen und zu bekämpfen.

Im Vorfeld gab es schon ein klares Statement von Wojna auf dem Friedenstreff in Schwäbisch Hall gegen die Antideutschen!

Hier der Link zum Video: Ansage an die Antideutschen

Occupy Hamburg rechts unterwandert

In dem Online Magazin “Die Rote Fahne” wurde ein Bericht über unserer Ausladung bei einer Veranstaltung der “Occupy Hamburg” verfasst:

 

AKTUALISIERUNG 28.04.

Neue Stellungnahme von Occupy Hamburg

Das Gegenteil von Gut ist gut gemeint, sagt das Sprichwort. Gerade in der Politik und im gesellschaftlichen Umgang, dort wo Menschen betroffen sind und geschädigt werden können, sollte man bemüht sein, Bildung und Ambition in Einklang zu bringen. Wer nicht weiss, was er tut und dies noch lautstark, wird am Ende nichts als eine Verschlechterung der Ausgangslage zu bilanzieren haben.

Occupy Hamburg ist so ein Fall. Bei aller Sympathie die man dieser politischen Selbsterfahrungsgruppe auf Grund ihres Engagements entgegenzubringen bereit ist, so stößt das konkrete politische Wirken, das Kollateralschäden des eigenen politischen Versagens billigend in Kauf nimmt, doch eher ab.
Es gibt so etwas wie Anstand und Integrität, etwas, das den Charakter von Männern und Frauen auszeichnet, humanistische und emanzipatorische Grundwerte, die nicht irgendeinem vermeintlichen Zeitgeist unterworfen sind. Auf den Punkt gebracht: Haltung.
Das Scheitern des Menschlichen im Politischen gibt uns Zeugnis von der kulturellen Degeneration in unserer Gesellschaft. Über die ethische Kategorie hinaus ist der hier vorliegende Fall noch dazu politisch besonders kontraproduktiv.

Trotz gestriger Nachfrage unserer Redaktion bei Occupy Hamburg erhielten wir keine Mitteilung darüber, wer auf Grundlage welcher Legitimation offizielle Erklärungen im Namen von Occupy Hamburg abzugeben berechtigt ist.
Am späten gestrigen Abend veröffentlichte die Website von Occupy Hamburg eine neue Stellungnahme zu den aktuellen Vorgängen.
Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen:

1. Das linke Hip-Hop-Duo die bandbreite wird ausgeladen und nicht beim “Endless Summer Camp Festival” von Occupy Hamburg auftreten.

2. Occupy Hamburg hält die bandbreite nicht für rechtslastig, antisemitisch, sexistisch oder verschwörungstheoretisch.

3. Der Grund für die Ausladung der linken Gruppe die bandbreite ist, dass angeblich andere „Bands und Organisationen (wegen die bandbreite) nicht mehr am Festival teilnehmen wollten“.
Wer diese anderen „Bands und Organisationen“ sind und was deren Kritik ist, wurde nicht mitgeteilt.

4. “Antideutsche” Desinformanten der imperialen NATO, die missbräuchlich unter dem Namen “Antifa” (abgeleitet von Antifaschistische Aktion) auftreten, haben Desinformationsmaterialien an „die anderen auftretenden Bands geschickt“.
Dieser Druck von staatlicher Seite hat dann zur Absage anderer Teilnehmer geführt und dies wiederum zur Absage an die bandbreite seitens Occupy Hamburg.

Hier wurde massiver Druck aufgebaut, der beinhaltete, wenn die linke Gruppe die bandbreite nicht ausgeladen wird, werden wir euch medial in die Nähe von Nazis rücken und euch somit eure materielle Lebensgrundlage (bei kommerziellen Bands) oder politische Reputation (bei politischen Gruppen) vernichten.
Wir kennen dieses Muster geheimdienstlicher Operation. Es ist die Androhung (und ggf. Umsetzung) sozialer Repression, die darauf zielt, Existenzen zu vernichten.

Dass sich Occupy Hamburg zum willfährigen Opfer dieser Manipulationen aus Kreisen der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU) gemacht hat, diskreditiert diese Gruppe als politische, emanzipatorische Bewegung.
Wir bleiben bei unserer Bewertung, dass Occupy Hamburg das Opfer rechter Unterwanderung geworden ist. Zwar wurde die Desinformationskampagne von aussen hinein getragen, diese konnte jedoch nur ihre Wirkung entfalten, indem sie von innen aufgegriffen wurde und erst dadurch ein Mehrheitsentscheid gegen die linke Gruppe die bandbreite herbeigeführt werden konnte.

Für eine Gruppe mit politischem Anspruch kann man ferner nicht gelten lassen, dass die Absage kommerzieller Bands einen relevanten Grund darstellt. Das mag für ein kommerzielles Popkonzert gelten, aber sicher nicht für politische Akteure, die von sich selbst behaupten: „Uns eint die Empörung über die herrschenden Zustände und der Wille zu einer gewaltfreien Revolution.“

Die Erklärung von Occupy Hamburg schwankt irgendwo zwischen Desorientierung und Zynismus. Sie bedeutet vor allem, dass man sich um eine politische Bewertung gedrückt hat und sich hinter anderen „Bands und Organisationen“ versteckt – und diese wiederum selbst völlig im Dunkeln bleiben.
Als Sozialisten fragen wir: Welchen Beitrag kann eine derart konzeptionslose und politisch naive Formation zur Revolution leisten?

 

AKTUALISIERUNG 27.04.

Debatte in Hamburg dauert an

Wie uns zwischenzeitlich Aktivisten aus Hamburg mitgeteilt haben, ist die Erklärung von gestern „kein offizielles Statement“.
Wir bleiben dran …

 

BERICHT vom 26.04.

Occupy Hamburg rechts unterwandert

Im Mai organisiert eine sich “Occupy Hamburg” nennenden Gruppe eine Veranstaltung unter dem Titel “Endless Summer Festival”, auf welcher auch das linke Hip-Hop-Duo die bandbreite aus Duisburg auftreten sollte.

Die Gruppe “Occupy Hamburg” definiert sich nach eigener Aussage so, Auszug: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere gesellschaftlichen Regeln neu überdacht werden müssen und suchen nach Möglichkeiten, um endlich etwas gegen diese Probleme unternehmen zu können. Unser Camp, das sich jetzt auf dem Gertrudenkirchhof in der Hamburger Stadtmitte befindet, bietet ein Forum für einen offenen Dialog darüber. (…) Uns eint die Empörung über die herrschenden Zustände und der Wille zu einer gewaltfreien Revolution.“

Mit dem revolutionären Geist dieser Leute scheint es mehrheitlich nicht weit her zu sein. In den vergangenen Tagen haben NATO-Desinformanten der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU), namentlich sog. “Antideutsche”, erneut versucht, einen Keil in den sozialen Widerstand zu treiben.
Zumindest innerhalb der Gruppe “Occupy Hamburg” hatten die Rechten mit ihren Spaltungsbestrebungen jetzt auch Erfolg – die linke Musikformation die bandbreite wurde wieder ausgeladen.
Folgende Erklärung veröffentlichte “Occupy Hamburg” heute:

Stellungnahme
Nach einem gestrigen (24.-25.04.) sehr kontrovers und differenziert geführtem Plenum ist der endgültige Stand der Dinge:
Die Bandbreite wird nicht bei uns auftreten.
Wir wollten die Bandbreite zu einer Diskussion statt zu einem Auftritt während des Festivals einladen, aber dies haben sie abgelehnt.
Selbstverständlich distanziert sich OccupyHamburg klar und entschieden von sexistischem, homophobem, faschistoidem und allem diskriminierendem Geist, Sprechen und Handeln.
Gleiches nehmen augenscheinlich auch die Bandbreite und die an der Diskussion Beteiligten für sich in Anspruch.

Hier zeigt sich einmal mehr, dass Naivität und mangelnde politische Erfahrung jede Bewegung zum Scheitern verurteilen.
Wer die herrschenden Verhältnisse, die imperiale Hegemonie und den Medien-Krieg nicht begreift, der wird zum handzahmen Bettvorleger für den Klassengegner.

Marcel Wojnarowicz aus SJD Die Falken ausgeschlossen

In dem Online Magazin “Die Rote Fahne” wurde ein Bericht über “Die Bandbreite” veröffentlicht:

Marcel Wojnarowicz, auch genannt Wojna, war das prominenteste Mitglied der Jugendorganisation “Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken”. Gemeinsam mit Musiker-Kollegen Torben Eckhoff (DJ Torben) ist Wojna mit der Musikformation die bandbreite auch das erfolgreichste politische Projekt aus dem Umfeld der Falken und weit darüber hinaus.
Solcher gesellschaftliche Erfolg von Sozialisten ist es, welcher das Blut in den Adern der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU) zum Kochen bringt und deren wutschäumende Propaganda auf den Plan ruft.

Die Strategie ist klar: Die Desinformationskampagnen richten sich gegen Sozialisten, die prominent sind und Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs ausüben. Der Unterschied zu anderen Vorgehensweisen ist bemerkenswert:
Statt Organisationen als Ganzes politisch anzugreifen, versuchen NATO-Agitatoren heute einzelne Personen aus dem Innern der jeweiligen Organisationen heraus zu demontieren und gesellschaftlich zu isolieren. So vermeidet man die politische Auseinandersetzung, schwächt gleichwohl die gesamte Organisationen und lässt in die entstandenen Lücken eigenes Personal nachrücken.

Die linke Musikgruppe die bandbreite wurde bereits in der Vergangenheit wiederholt Opfer imperialer Desinformation, meist betrieben durch sog. “Antideutsche”, eine ArtSturmabteilung der imperialen Rechten, streng auf zionistischem Kurs.

Wojna wurde aufgrund der Desinformationsarbeit der imperialen Rechten nun aus den Falken ausgeschlossen, nachstehend sein Video-Statement

Imperiale Propaganda und Gewalt gegen Individuen

In dem Online Magazin Rote Fahne wurde ein Artikel über die bandbreite verfasst:

Die linke Musikgruppe die bandbreite wurde bereits in der Vergangenheit wiederholt Opfer imperialer Desinformation, meist betrieben durch sog. “Antideutsche”.

In früheren Epochen gehörten Verbannung, Folter und Mord zu den bevorzugten Mitteln, Oppositionelle gegen die herrschende Ordnung mundtot zu machen. Im Medien- und Internetzeitalter wurde die klassische Verbannung an den Rand der bekannten Welt ersetzt durch die soziale Deklassierung.
In ihrer politischen Arbeit erfolgreichen Dissidenten soll die materielle Lebensgrundlage entzogen werden. Wer hungert und in die Hartz IV-Sklaverei verbannt wird, ist vor allem mit dem täglichen Überleben beschäftigt und soll so seine Kraft zum Widerstand einbüßen.

Die gesellschaftliche Stigmatisierung und Isolation, damit korrespondierend Zensur bis hin zum faktischen Berufsverbot, das sind die heutigen Instrumente der imperialen Oligarchie und ihrer willfährigen Funktionärskaste und Medienprostituierten auf nationaler Ebene.
Die Propaganda und Desinformation der imperialen NATO hält zu diesem Zweck Schlüsselbegriffe bereit, denen die faktische Kraft von Henkerurteilen gleichkommt. Notorische Penetration des gesellschaftlichen Bewusstseins mit derlei Begriffen soll bewirken, das Menschen in Angst verharren und hoffen, dieser Kelch möge an ihnen vorüber ziehen.

Dabei findet eine politische Auseinandersetzung mit den Opfern solcher Kampagnen grundsätzlich nicht statt. Sinn und Zweck ist ja gerade, dem politischen Diskurs auszuweichen.
Die psychologische Kraft des Stigmas allein soll bewirken, die rationale Auseinandersetzung und eine Solidarisierung bereits im Keime zu ersticken. Schliesslich droht allen Anderen, die kritische Fragen zum jeweiligen Vorgang stellen, umgehend selbst die willkürliche Belegung mit Brandmarken aus dem Arsenal der NATO-Desinformation.

Zu diesen Fallbeilen, über die Sprache vermittelter Gewalt, gehört u.a. vorzugsweise der missbrauchte und zum politischen Kampfbegriff verkommene Terminus “Antisemitismus”.[1]
Dieser Begriff wird durch imperiale Faschisten verstärkt auf die Gegner von Imperialismus, Kapitalismus und Krieg angewendet und diese Masche wird über die Hegemonie der imperialen Mainstreammedien popularisiert. Die Rote Fahne hat sich u.a. bereits im Oktober 2010 mit diesem Phänomen auseinandergesetzt. [2]

Zu beobachten ist eine Strategie, bei welcher in gesellschaftliche Gruppen und Parteien Personen eingeschleust werden, die vorgeblich mit den politischen Zielen ihrer Wirtsorganisationen überein stimmen, jedoch vor allem dann in Erscheinung treten, wenn es gilt Zielpersonen zu diffamieren.
Ob diese Desinformanten aus ideologischer Überzeugung, oder weil sie für ihr Tun bezahlt werden, handeln, ist dabei zweitrangig, es dürfte solche und solche geben, meist vermengen sich beide Motive.

Ein herausragendes Beispiel datiert auf die Jahre 2005/06 während des “Fusionsprozesses” von Teilen der WASG mit der SED/PDS. Damals hielt der Funktionär Bodo Ramelow mittels Manipulationen Sozialisten von der neuen Partei (Die Linke) fern, während er im gleichen Zeitraum zionistische Rechtsextremisten in die Partei auf bezahlte Posten einschleuste.[3]
Zu den von dieser Gruppe Nationalzionisten innerhalb der sog. Linkspartei begangenen politischen Verbrechen gehört u.a. die gezielte Diffamierung des international renommierten Völkerrechtlers Prof. Dr. Norman Paech. [4]

Marcel Wojnarowicz, auch genannt Wojna, ist das prominenteste Mitglied der Jugendorganisation “Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken”. Gemeinsam mit Musiker-Kollegen Torben Eckhoff (DJ Torben) ist Wojna mit der Musikformation die bandbreite auch das erfolgreichste politische Projekt aus dem Umfeld der Falken und weit darüber hinaus.
Solcher gesellschaftliche Erfolg von Sozialisten ist es, welcher das Blut in den Adern der imperialen Faschisten zum Kochen bringt und deren wutschäumende Propaganda auf den Plan ruft.

Die Strategie ist klar: Die Desinformationskampagnen richten sich gegen Sozialisten, die prominent sind und Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs ausüben. Der Unterschied zu anderen Vorgehensweisen ist bemerkenswert:
Statt Organisationen als Ganzes politisch anzugreifen, versuchen NATO-Agitatoren heute einzelne Personen aus dem Innern der jeweiligen Organisationen heraus zu demontieren und gesellschaftlich zu isolieren. So vermeidet man die politische Auseinandersetzung, schwächt gleichwohl die gesamte Organisationen und lässt in die entstandenen Lücken eigenes Personal nachrücken.

Die linke Musikgruppe die bandbreite wurde bereits in der Vergangenheit wiederholt Opfer imperialer Desinformation, meist betrieben durch sog. “Antideutsche”, eine Art Sturmabteilung der imperialen Faschisten, streng auf zionistischem Kurs.
Nachstehend dokumentieren wir die Stellungnahme von Marcel Wojnarowicz und die bandbreite zum jüngsten antisozialistischen Vorfall in der Jugendorganisation Die Falken

Den gesamten Artikel könnt ihr hier einsehen: Imperiale Propaganda und Gewalt gegen Individuen

Interview mit der Bandbreite auf dem UZ-Pressefest

Allen, die immer noch skeptisch gegenüber der Bandbreite sind, sei dieses Video empfohlen.

Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die LINKE Diether Dehm, der Menschenrechtler Elias Davidsson und der Vorsitzende des Deutschen Freidenker Verbandes Klaus Hartmann diskutieren gemeinsam mit Wojna über Querfront, Antideutsche Demagogen und den Streit um den Auftritt der Bandbreite auf dem UZ-Pressefest im Revierpark Wischlingen.

Die Bandbreite – Club Voltaire, Frankfurt

Die Bandbreite und der jüdische Menschenrechtler Elias Davisson traten am 09.10.2009 gemeinsam im Club Voltaire in Frankfurt auf. Vor der Location versammelten sich ca. 50 sogenannte Antideutsche, die gegen den Auftritt demonstrierten. Wojna zieht in diesem Video eine Bilanz.

Diskussion auf Burg Waldeck beim Linken Liedersommer

Immer wieder müssen wir uns wegen der Attacken unserer Verleumder rechtfertigen. So wir eine Gelegenheit dazu bekommen, wie hier beim Linken Liedersommer auf Burg Waldeck 2010, tun wir das auch immer wieder gerne.
Bei dieser Podiumsdiskussion auf Burg Waldeck im Sommer 2010 hatten wir Gelegenheit ausführlich Stellung zu nehmen und unseren Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Auch wenn wir denken, dass es nicht die Aufgabe von Musikern und Künstlern sein kann, den Leuten zu erklären, was denn mit ihren Werken gemeint ist.

Diether Dehm, europapolitischer Sprecher der Partei Die LINKE im Bundestag, äußert sich zur Antideutschen Propaganda (Teil6) und dem inflationären Gebrauch des Antisemitismus-Begriffes.