Tag Archives: die bandbreite

Wie kann man euch unterstützen?

The 2018 World Cup is fast approaching, with national sides making their final preparations ahead of this summer’s tournament.

We now know the groups after December’s draw. England have been put together with Belgium, Tunisia and Panama in Group G.

Gareth Southgate’s side were not among the top seeds, meaning they featured in pot two during the proceedings.

And with England’s route now mapped out, Southgate will be able to ramp up preparations for the 2018 tournament. 2018 World cup, football News ,Gaming ,Betscore ,Casino …..Sports.vin

Die Bandbreite Blog #10: Flüchtlinge

Themen in diesem Video-Blog:

– Über 10 Rechtsradikale randalierten am 27.8.2015 vor einem Flüchtlingsheim in Oberhausen

– 150 Flüchtlinge vornehmlich aus Syrien erreichen Oberhausen-Schlad – Die Bandbreite hilft

– Interview mit OB-Kandidat Apostolos Tsalastras, SPD

Flüchtlingshilfe in Oberhausen

Flüchlingshilfe in Duisburg

Mehr Flüchtlingshilfe e.V. Duisburg

 

Die Bandbreite Blog #6: Auftritte, Eure Video-Ideen, neue T-Shirts

Themen in diesem Video-Blog:
– Wir brauchen eure Ideen zu unserem nächsten Videodreh! Sende eine Mail an info@diebandbreite.de oder kommentiert auf Facebook.

– Neue Shirt-Motive im Online-Shop:

http://shop.laermquelle-records.de/fashion/64-philosemit.html

http://shop.laermquelle-records.de/fashion/63-schmetterling-im-glas.html

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Marcel Wojnarowicz
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“Alles bleibt gleich” heißt der erste Video-Clip von der neuen EP “Schmetterling im Glas” von Die Bandbreite.

Gemeinsam mit Kilez More und Morgaine wollen wir mit diesem Song die Menschen aufrufen, selbst aktiv zu werden und zu einem Systemwechsel zu gelangen, nach dem Kriege, Überwachung und Ausbeutung der Armen Vergangenheit sind.

Bestellt die CD “Schmetterling im Glas” jetzt im Shop!

Spaltungsversuch bei Ostermarsch-Eröffnung gescheitert

” Von Gerd Höhne

So wahnsinnig viele waren es nicht – etwa 150 bis 200 – die an der Eröffnung des Ostermarschens Rhein-Ruhr am 4. April 2015 in Duisburg teil nahmen. Aber es waren sichtlich mehr, als in den Jahren davor. Und das trotz, dass die von den Pro-Zionisten beeinflussten „Friedensfreunde“ aus Dortmund und Bochum gar nicht erst erschienen waren und der Lokalsender falsche Informationen über den Ort der Veranstaltung ausstrahlte.

Stein des Anstoßes: Die Band „Die Bandbreite“.

Anstößig findet die auch der Landesvorstand der Partei „Die Linke“ und verhängte einen Bannfluch über sie. Was anstößig an „Die Bandbreite“ ist, blieb das Geheimnis der angeblich Linken und beschlossen schon vor drei Jahren:

„Der LV NRW wird sich an Veranstaltungen von Parteigliederungen, auf denen die Duisburger Band „Die Bandbreite“ auftritt, weder finanziell noch inhaltlich oder organisatorisch beteiligen. Der Landesvorstand rät den Gliederungen der Partei davon ab, mit der Band zusammenzuarbeiten.“

Antragsteller war der damalige Ratsherr im Düsseldorfer Rat und Ex-Kassenwart der Partei ebenda, Frank Laubenburg. Laubenburg ist dem Autor recht gut bekannt. Laubenburg ist Mitglied der Schwulen-AG der Linkspartei (LAG queer der LINKEN) und diese ist klar am rechten Flügel der Gysi-Truppe angesiedelt. Auch tummeln sich bei denen die Freunde der zionistischen Kriegsverbrecher und Rassisten. Auch Laubenburg kenne ich als deren Anhänger und Fürsprecher.

Bereits 2010 schloss ihn die Ratsfraktion im Düsseldorfer Rat aus. Auch sonst geriet Laubenburg ins Gerede:

„Auf der Jahreshauptversammlung im Oktober 2010 rügte Rechtsanwältin Dapprich in einem Rechnungsprüfungsbericht den Kassenwart Laubenburg ausführlich nicht allein wegen nachträglicher Manipulationen seiner Unterlagen, sondern zusätzlich wegen seines Umgangs mit  Parteigeldern nach Gutsherrenart und selbstherrlicher, ja bösartiger Vorgehensweise im Zusammenhang mit der Ausstellung von Spendenbescheinigungen.“*

Dessen Antrag nahm also der Landesvorstand damals an und den exekutierte sie noch im Jahre 2015. Inzwischen soll Laubenburg sogar aus der Partei ausgeschlossen worden sein.

Ich habe aber Duzende ungehorsame Parteimitglieder der Linkspartei bei der Ostermarsch-Eröffnung getroffen  und gesehen, dass sie der mit dem Bannstrahl des hohen Landesvorstandes versehenen Band „Die Bandbreite“ begeistert Befall spendeten.

Überhaupt: Ich habe schon viele Ostermarscheröffnungen mit gemacht: Sie glichen sich – von einigen Ausnahmen abgesehen – insofern, dass sie auf mich den Eindruck machten, hier spult ein Pflichtprogramm ab. Man redete etwas miteinander – oder auch nicht – , man sah sich mal wieder und die einzelnen Gruppen ließen ihre ihnen  zugeteilten Pflichtredner ihr Programm ablaufen. Dann ging man brav nach Hause. Höhepunkte und Begeisterung gab es kaum, oft Langeweile. Und die Menschen in der Duisburger Innenstadt rieben sich erstaunt die Augen: „Ach, die gibt es auch noch!“

Anders diesmal. Wojna mit seiner Band „Die Bandbreite“ traf in seinen Musik- und Wortbeiträgen den Nagel auf dem Kopf und riss die Teilnehmer der Kundgebung im wahrsten Sinne des Wortes mit. Er prangerte die Verbrechen der israelischen Zionisten am Volk von Palästina an, trennte aber scharf Zionisten und Juden, er entlarvte die von den USA angeführte Nato als Kriegstreiberorganisation. Er trat klar für eine Politik der Verständigung unter den Völkern ein, sprach sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aus. Er wandte sich aber auch in Wortbeiträgen gegen die Verleumdungen seiner Band.

Selbst der inhaltlich und stilistisch schlecht gemachte Beitrag der Satrapenorganisation der MLPD – Solidarität international (SI) – fiel da nicht weiter auf. Man hörte weg und wartete auf den nächsten Beitrag der „Bandbreite“, der man allgemein begeistert Beifall spendete.

Dass sich die Gefolgsleute des  Linkspartei-Landesvorstandes, also Frank Laubenburgs, am anderen Ende der Innenstadt Duisburgs, ca 1 km weiter, trafen, fanden selbst die Zahlreich anwesenden Mitglieder der Linkspartei lächerlich und doof.

Der Versuch des Linkspartei-LV den Ostermarsch zu spalten, scheiterte kläglich. Obwohl der Lokalsender Radio DU den Treffpunkt der Spalter als offiziellen Treffpunkt propagierte, schmälerte den Erfolg nicht. Das Häuflein der Laubenburger, der wenigen Anhänger der zionistischen Kriegstreiberei, gab sich da ein ödes und langweiliges Stelldichein.

Die Eröffnung mit „Die Bandbreite“ war die beste seit Jahren. Eine Teilnehmerin sagte mir: „Die Bandbreite ersetzt den Hauptredner.“

Den gab es auch: Eberhard Przyrembel von Pax Christi hielt eine  engagierte Rede – und hatte ein T-Shirt der Bandbreite angezogen.

G.H

Die Bandbreite: Aufruf zum Ostermarsch Ruhr

Die Bandbreite spielt live in Duisburg zum Auftakt des Ostermarsch Ruhr.
Der Ostermarsch hat eine lange Tradition im Ruhrgebiet. Unterstützt den Auftakt dieser Friedensdemonstration durch eure Präsenz am Ostersamstag! Zeigen wir der traditionellen Friedensbewegung, dass es wieder junge Menschen in diesem Land gibt, die Krieg und Frieden nicht gleichgültig gegenüber stehen – und stehen in Duisburg gemeinsam für einen bedingungslosen Frieden ein!

Warum wir die Band „Die Bandbreite“ auftreten lassen

Das Friedens Forum Duisburg hat sich mit uns solidarisch erklärt! Wir bedanken uns bei unseren Freunden/innen des FFD für diese klaren Worte!

“„Unser Mtaube_klein_start_webarsch ist eine gute Sache, weil er für eine gute Sache geht…“, mit diesem Lied sind Ostermarschierer jahrelang für den Frieden durch die Bundesrepublik gezogen. Differenzen gab es in der Bewegung immer, doch das gemeinsame Ziel einte in der Aktion, und es gab mächtige Demonstrationen

Dass es weiter eine starke einheitliche Friedensbewegung gibt, die in der Öffentlichkeit Gehör findet, ist unser wichtigstes Anliegen auch heute. Die Boykottkampagne gegen die Band „Die Bandbreite“ und die damit verbundenen ausufernden verletzenden Diskussionen arbeitet diesem Ziel entgegen. Wir haben die Band bei Auftritten über die Jahre hinweg als eindeutig antifaschistisch, antirassistisch, Gewalt ablehnend und den Frieden in der Welt fordernd erlebt. Sie prangern an, welche Kräfte immer wieder Kriege provozieren. Wir haben trotzdem reiflich überlegt, bevor wir sie baten, bei uns in diesem Jahr wieder aufzutreten.

Die Intrigen, die gegen „Die Bandbreite“ betrieben werden, beruhen in höchstem Maße auf unzutreffenden  Anschuldigungen. Wir wollen mit dem Auftritt dem großen Unrecht, das der Band geschieht, entgegen wirken. Dieser ständig betriebene Rufmord betrifft nicht die Band allein. Die Friedensbewegung insgesamt soll durch diese haltlosen Vorwürfe – auch gegen andere Einzelpersonen – getroffen und geschwächt werden. Wozu?

Dazu nur ein Beispiel: Ca. 80 Prozent der Bevölkerung in unserem Land lehnen Einsätze der Bundeswehr in der Ukraine ab. Artikuliert wird diese Ablehnung durch die weit verzweigte Friedensbewegung, und sie soll diskreditiert und mundtot gemacht werden. Weiteres dazu in dem Gespräch mit Reiner Braun und dem Artikel von Wolfgang Gehrcke und Christine Reymann, Wider denunziatorische Kommunikation, Volksfront statt Querfront (beides in: Marxistische Blätter, 2/15, SS. 29 und 99).

Im Sinne einer Stärkung der Friedensbewegung „plädieren wir für verbale Abrüstung“.

Friedensforum Duisburg, beschlossen  am 25. März 2015″

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