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Ich will Europa

Die Bandbreite leistet ihren Beitrag zur Kampagne “Ich will Europa“.

Relevante Kritik statt gehaltloser Romantisierung ist in diesen Zeiten gefragt. Die Kampagne “Ich will Europa” für die u.a. Angela Merkel verantwortlich zeichnet liefert all dies nicht.
Profillose Marionetten schwadronieren auf deren Webseite über die Vorteile eines Europa, das seinen Bürgern bisher nur Nachteile gebracht hat und nur die Mega-Reichen profitieren lies.
Zeit endlich einmal Tacheles zu reden!

Imperiale Propaganda und Gewalt gegen Individuen

In dem Online Magazin Rote Fahne wurde ein Artikel über die bandbreite verfasst:

Die linke Musikgruppe die bandbreite wurde bereits in der Vergangenheit wiederholt Opfer imperialer Desinformation, meist betrieben durch sog. “Antideutsche”.

In früheren Epochen gehörten Verbannung, Folter und Mord zu den bevorzugten Mitteln, Oppositionelle gegen die herrschende Ordnung mundtot zu machen. Im Medien- und Internetzeitalter wurde die klassische Verbannung an den Rand der bekannten Welt ersetzt durch die soziale Deklassierung.
In ihrer politischen Arbeit erfolgreichen Dissidenten soll die materielle Lebensgrundlage entzogen werden. Wer hungert und in die Hartz IV-Sklaverei verbannt wird, ist vor allem mit dem täglichen Überleben beschäftigt und soll so seine Kraft zum Widerstand einbüßen.

Die gesellschaftliche Stigmatisierung und Isolation, damit korrespondierend Zensur bis hin zum faktischen Berufsverbot, das sind die heutigen Instrumente der imperialen Oligarchie und ihrer willfährigen Funktionärskaste und Medienprostituierten auf nationaler Ebene.
Die Propaganda und Desinformation der imperialen NATO hält zu diesem Zweck Schlüsselbegriffe bereit, denen die faktische Kraft von Henkerurteilen gleichkommt. Notorische Penetration des gesellschaftlichen Bewusstseins mit derlei Begriffen soll bewirken, das Menschen in Angst verharren und hoffen, dieser Kelch möge an ihnen vorüber ziehen.

Dabei findet eine politische Auseinandersetzung mit den Opfern solcher Kampagnen grundsätzlich nicht statt. Sinn und Zweck ist ja gerade, dem politischen Diskurs auszuweichen.
Die psychologische Kraft des Stigmas allein soll bewirken, die rationale Auseinandersetzung und eine Solidarisierung bereits im Keime zu ersticken. Schliesslich droht allen Anderen, die kritische Fragen zum jeweiligen Vorgang stellen, umgehend selbst die willkürliche Belegung mit Brandmarken aus dem Arsenal der NATO-Desinformation.

Zu diesen Fallbeilen, über die Sprache vermittelter Gewalt, gehört u.a. vorzugsweise der missbrauchte und zum politischen Kampfbegriff verkommene Terminus “Antisemitismus”.[1]
Dieser Begriff wird durch imperiale Faschisten verstärkt auf die Gegner von Imperialismus, Kapitalismus und Krieg angewendet und diese Masche wird über die Hegemonie der imperialen Mainstreammedien popularisiert. Die Rote Fahne hat sich u.a. bereits im Oktober 2010 mit diesem Phänomen auseinandergesetzt. [2]

Zu beobachten ist eine Strategie, bei welcher in gesellschaftliche Gruppen und Parteien Personen eingeschleust werden, die vorgeblich mit den politischen Zielen ihrer Wirtsorganisationen überein stimmen, jedoch vor allem dann in Erscheinung treten, wenn es gilt Zielpersonen zu diffamieren.
Ob diese Desinformanten aus ideologischer Überzeugung, oder weil sie für ihr Tun bezahlt werden, handeln, ist dabei zweitrangig, es dürfte solche und solche geben, meist vermengen sich beide Motive.

Ein herausragendes Beispiel datiert auf die Jahre 2005/06 während des “Fusionsprozesses” von Teilen der WASG mit der SED/PDS. Damals hielt der Funktionär Bodo Ramelow mittels Manipulationen Sozialisten von der neuen Partei (Die Linke) fern, während er im gleichen Zeitraum zionistische Rechtsextremisten in die Partei auf bezahlte Posten einschleuste.[3]
Zu den von dieser Gruppe Nationalzionisten innerhalb der sog. Linkspartei begangenen politischen Verbrechen gehört u.a. die gezielte Diffamierung des international renommierten Völkerrechtlers Prof. Dr. Norman Paech. [4]

Marcel Wojnarowicz, auch genannt Wojna, ist das prominenteste Mitglied der Jugendorganisation “Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken”. Gemeinsam mit Musiker-Kollegen Torben Eckhoff (DJ Torben) ist Wojna mit der Musikformation die bandbreite auch das erfolgreichste politische Projekt aus dem Umfeld der Falken und weit darüber hinaus.
Solcher gesellschaftliche Erfolg von Sozialisten ist es, welcher das Blut in den Adern der imperialen Faschisten zum Kochen bringt und deren wutschäumende Propaganda auf den Plan ruft.

Die Strategie ist klar: Die Desinformationskampagnen richten sich gegen Sozialisten, die prominent sind und Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs ausüben. Der Unterschied zu anderen Vorgehensweisen ist bemerkenswert:
Statt Organisationen als Ganzes politisch anzugreifen, versuchen NATO-Agitatoren heute einzelne Personen aus dem Innern der jeweiligen Organisationen heraus zu demontieren und gesellschaftlich zu isolieren. So vermeidet man die politische Auseinandersetzung, schwächt gleichwohl die gesamte Organisationen und lässt in die entstandenen Lücken eigenes Personal nachrücken.

Die linke Musikgruppe die bandbreite wurde bereits in der Vergangenheit wiederholt Opfer imperialer Desinformation, meist betrieben durch sog. “Antideutsche”, eine Art Sturmabteilung der imperialen Faschisten, streng auf zionistischem Kurs.
Nachstehend dokumentieren wir die Stellungnahme von Marcel Wojnarowicz und die bandbreite zum jüngsten antisozialistischen Vorfall in der Jugendorganisation Die Falken

Den gesamten Artikel könnt ihr hier einsehen: Imperiale Propaganda und Gewalt gegen Individuen