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Subtile Hetze von derwesten.de gegen “Die Bandbreite” und die MLPD

So kann man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Anti-Kommunismus kombiniert das Nachrichtenportal der WAZ-Gruppe “derwesten.de” in seinem heutigen Artikel mit Zensur.

Am kommenden Sonntag (evtl. auch schon am Samstag) spielt die Bandbreite auf dem Gelsenkirchener Pfingstjugendtreffen. Die Organisation dieses Großevents liegt u.a. in den Händen der MLPD.

Nicht nur, dass der unbekannte Autor des Artikels auf derwesten.de den Sachverhalt rund um den “Oper meets HipHop”-Workshop im letzten Jahr komplett falsch darstellt. Der Workshop wurde nämlich gar nicht vom MiR (Musiktheater im Revier) veranstaltet und konnte deshalb auch nicht von diesem abgesagt werden.

Auch stellt man hier haltlose Behauptungen gegen uns – u.a. den Vorwurf des “Rechtspopulismus” – in den Raum. Wie üblich tendenziös und ohne belegbare Quellen, so dass sich wieder einmal zeigt, dass derwesten.de immer mehr diletantischen Laien-Journalismus produziert, der ausschließlich der Diffamierung dient.
Dass im letzten Jahr der Deutsche Presserat bereits eine Ermahnung in dieser Sache gegen das Nachrichtenportal aussprach, scheint dem nachlässigen Schreiberling dieses Artikels entgangen zu sein.

Wie die angebliche Rechtslastigkeit unserer Band sich mit der linken kommunistischen Attitüde der MLPD vertragen soll, bleibt in dem Artikel ebenfalls unbeantwortet.
Wieder einmal hat es “Der Westen” geschafft, zwei unliebsame und poltisch unkorrekte Akteure mit Dreck zu bewerfen – und das in nur einem einzigen Artikel.

Von sorgfältigem Journalismus und dem Einholen einer zweiten Meinung – vielleicht vom “Beschuldigten” selbst – kann hier jedenfalls nicht die Rede sein.

Presse-Hetze gegen “Die Bandbreite” in Gelsenkirchen

Die Bandbreite stand am letzten Freitag, den 16.12.2011, im Fokus der Gelsenkirchener Lokal-Presse.

Wojna gab – unabhängig von der Bandbreite – einen Workshop für einen Träger der Jugendbildung in Gelsenkirchen. Das hielt sowohl die Webseite ruhrbarone.de als auch das Online-Nachrichtenportal derwesten.de nicht davon ab, die Fakten durcheinander zu werfen und nebenbei durch das Backen von Allgemeinplätzchen die Band in die rechte Ecke zu schieben.
Wojna erläutert die tatsächlichen Zusammenhänge für alle Interessierten in seinem Blog.

Wir stellen uns an dieser Stelle die Frage, ob die “Ruhrbarone” möglicherweise ganz gezielt Desinformation über Workshopleiter Wojna und “Die Bandbreite” in die kommunale Presse gestreut haben.
Selbiges haben die “Ruhrbarone” nämlich unter der Verantwortung von Dr. Stefan Laurin bereits Anfang des Jahres versucht. In einem Arikel auf deren Webseite wurde der “Bandbreite” Antisemitismus unterstellt. Das Landgericht Bochum sah das anders und Dr. Stefan Laurin ist es nun unter Strafandrohung verboten, diese Behauptung zu wiederholen.

“Die Bandbreite” hat das Urteil auf ihrer Webseite abgedruckt.

Kann es also sein, dass es sich bei der aktuellen Pressekampagne gegen uns, um einen missglückten Rachfeldzug gegen “Die Bandbreite” handelt? Und lässt sich “Der Westen” für dieses Unterfangen missbrauchen?

Wojna wartet immer noch auf eine Reaktion von Seiten der Gelsenkirchener Lokalredation.

Ganz eindeutig ist die Autorin Elisabeth Höving mit ihrem Artikel über das Ziel hinausgeschossen. Wojna und auch die Band “Die Bandbreite” erwarten eine Richtigstellung dieser unsachgemäße und verleumderischen Berichterstattung, die jegliche journalistische Sorgfaltspflicht vermissen lies.

Der Artikel wurde zudem noch in gekürzter Form im überregionalen Teil der WAZ-Printausgabe am Samstag abgedruckt, obwohl Wojna bereits am Freitag seinen Protest gegen den Artikel kund tat.