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Die Bandbreite Blog #6: Auftritte, Eure Video-Ideen, neue T-Shirts

Themen in diesem Video-Blog:
– Wir brauchen eure Ideen zu unserem nächsten Videodreh! Sende eine Mail an info@diebandbreite.de oder kommentiert auf Facebook.

– Neue Shirt-Motive im Online-Shop:

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Linker Liedersommer: Diether Dehm über den Imperialismus

Diether Dehm referiert beim linken Liedersommer über die verbalen Prämissen zur Schaffung einer antiimperialistischen Volksfront.
Die Bandbreite war ebenfalls zu Gast auf der Veranstaltung des linken Liedersommers auf Burg Waldeck im Hunsrück, das traditionell im Zwei-Jahres-Rhythmus vom deutschen Freidenker-Verband ausgerichtet wird.

Die Bandbreite – Ansage an die Antideutschen

Am 8.12.2014 spielte die Bandbreite auf der Friedenswache in Würzburg. Dabei kam es wieder einmal zum Eklat mit den ortsansässigen Antideutschen. Wojna mahnte an, die wahren Bedrohungen durch den Faschismus insbesondere in der Ukraine zu erkennen und zu bekämpfen.

Im Vorfeld gab es schon ein klares Statement von Wojna auf dem Friedenstreff in Schwäbisch Hall gegen die Antideutschen!

Hier der Link zum Video: Ansage an die Antideutschen

Ich will Europa

Die Bandbreite leistet ihren Beitrag zur Kampagne “Ich will Europa“.

Relevante Kritik statt gehaltloser Romantisierung ist in diesen Zeiten gefragt. Die Kampagne “Ich will Europa” für die u.a. Angela Merkel verantwortlich zeichnet liefert all dies nicht.
Profillose Marionetten schwadronieren auf deren Webseite über die Vorteile eines Europa, das seinen Bürgern bisher nur Nachteile gebracht hat und nur die Mega-Reichen profitieren lies.
Zeit endlich einmal Tacheles zu reden!

Die Bandbreite beim Alpenparlament

Vorbereitung im Alpenparlament zum Interview mit WojnaAm 23.09.2012 gab Wojna ein Interview beim Alpenparlament zur Arbeit der Bandbreite, zu aktuellen politischen Hintergründen und zur Entwicklung und Geschichte der Band.
Eingeladen zum Interview hatte Prof. Dr. Michael Vogt, den wir schon zuvor mehrfach getroffen haben, in die wunderschöne Schweiz, in ein romantisches kleines Bergdörfchen.
Hier inmitten von Bergbauern, Kühen und Weiden befindet sich das moderne hochprofessionelle Fernsehstudio des Alpenparlaments.

In regelmäßigen Abständen werden innerhalb weniger Tage mehrere Interviewbeiträge aufgenommen, die dann zeitversetzt vom Alpenparlament-TV, in hoher Qualität kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.
Hiermit wird eine alternative Berichterstattung, in attraktiver HD-Qualität geboten, um dem Mainstream etwas Wirksames entgegenzusetzen. Online-Besucherzahlen und aufgerufene Filme gehen in die Millionen – monatlich wohlgemerkt.

Also war es natürlich für die Bandbreite eine Freude zu kommen, zumal der Kontakt zu Michael Vogt sich schon im Vorfeld sehr herzlich entwickelte.

 

Wojna supported by fans

Fansupport beim Alpenparlament

Herrlich die Schweizer, sehr freundlich, äußerst herzlich und unglaublich aufmerksame Gastgeber. Wir wären am liebsten eine Woche länger geblieben…
Große Freude kam auf, als wir schon am Vortag F. William Engdahl nach langer Zeit wieder begrüßen konnten, auch er hatte für Sonntag einen Interviewtermin und war wie wir schon vorab angereist. Mit weiteren interessanten Interview- und Gesprächspartnern führten wir informative und geistreiche Gespräche, zuletzt in einem hervorragendem Schweizer Gasthof bis tief in die Nacht.
Der Intellekt und freie Geist der in diesen Diskussionen und Gesprächen zutage trat, nicht zuletzt wegen der aktuellen geopolitischen Informationen von F. William Engdahl, ist uns gleichzeitig Ansporn und Bestätigung für unsere weitere musikalische Tätigkeit.

Bandbreite mit F. William Endahl und Fans
Gemeinsame Streiter für die Wahrheit – “9/11 selbst gemacht”.
Der Publizist F.W. Engdahl, die Bandbreite und Fans…

Intellektuell und politisch anspruchslose Musik gibt es bis zum Horizont, die Bandbreite will nicht nur Emotionen, sondern auch den Geist in Wallung bringen. Deutschland wieder als Land der Musiker und Denker – für politische und geistige Freiheit, für mitmenschliche solidarische Brüderlichkeit, in Einigkeit für ein gerecht gestaltetes Sozial- und Bildungswesen, das sich an den Bedürfnissen der Menschen der jeweiligen Region ausrichtet und nicht an den Interessen neoliberaler, angelsächsischer EU-Politik. Ist doch ein Traum, den es zu leben und umzusetzen lohnt!

Sicherlich sind einige Esoterik- oder ganzheitliche Gesundheitsthemen um die sich zahlreiche Interviews beim Alpenparlament drehen, nicht unser Thema.
Doch leider haben wir bisher keinen TV-Sender gefunden, der ausschließlich uns genehme politische Themen und Formate anbietet und uns einlädt und honoriert.
Im Gegensatz hierzu bot uns das Alpenparlament eine freie und unzensierte Berichterstattung ohne jegliche zusätzliche Gegenleistung unsererseits. Mit dem Interviewer Prof. Dr. Michael Vogt hat man als Vortragender einen sehr gut vorbereiteten, das Gespräch frei gestaltenden und damit offenen Gesprächspartner. Von so einem freien Interview, wo man wirklich zu Wort kommt und aussprechen darf, wo man auch absolut kritische Themen und Tabus anspricht ohne abgewürgt oder unterbrochen zu werden, träumt doch jeder, der mal zu Illner, Will oder Jauch (und Konsorten) durfte.

 

Video: Interview mit Wojna beim Alpenparlament (51 min.)

 

Video: Interview mit F.William Engdahl (48 min.)

 

Logo des Alpenparlament TV
Alpenparlament-TV

Die Bandbreite dankt hierfür ausdrücklich dem Alpenparlament und ganz besonders auch Prof. Dr. Michael Vogt für die Möglichkeit, uns einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.
Wir werden täglich daran erinnert, was es heißt von den öffentlich-rechtlichen und „privaten“ Massenmedien bestenfalls diskreditiert, aber in der Regel eher totgeschwiegen zu werden.
Wir danken wirklich allen, die uns aktiv und passiv fortwährend helfen diese Mauern des Schweigens zu durchbrechen und uns somit ermöglichen, (den Mächtigen) unangenehme Wahrheiten öffentlich vorzutragen.

Hinter den Schlagzeilen

Hier eine Anmerkung von Roland Rottenfußer von der Seite “Hinter den Schlagzeilen“:

Mehrere Lieder von „Die Bandbreite“ wurde nicht von Konstantin Wecker, sondern von mir (Roland Rottenfußer) hier eingestellt. Ich finde diese Entscheidung bis heute richtig, denn die ca. 10 Lieder der Gruppe, die ich kenne, zeichnen sich durch einen engagierten, provokanten und aufklärerischen Geist aus, den ich schätze. Dies schließt nicht aus, dass es im Werk der Band Zeilen gibt, die ich nicht unterstützen würde, vor allem wenn man tief wühlt und eventuelle Ironiesignale übersieht. Zahlreiche Aussagen der „Bandbreite“ geben wahrscheinlich nicht die tatsächlich Meinung des Texters wider, sondern sind eher Karikaturen auf die Denkweise seiner Gegner. Grundsätzliche Wertschätzung für „Die Bandbreite“ schließt auch nicht aus, dass man über bestimmte Behauptungen streiten kann, etwa die Anschläge vom 11. Sept. seien von den Amerikanern „selbst gemacht“. Die Stigmatisierung der Band wäre aber keine adäquate Antwort auf die Fragen, die die Lieder der Bandbreite aufwerfen. Z.B. die israelische Regierungspolitik. Sie wird von vielen sehr glaubwürdigen Persönlichkeiten kritisiert, die sich Zeit ihres Lebens im antifaschistischen Kampf engagieren und gerade deshalb Menschenrechtsverletzungen anprangern, wo sie vorkommen, u.a. eben in Israel.

Ich stelle fest, dass „Auftritte“ der Bandbreite in unserem Webmagazin oft von kampagnenartigen, jeweils rhetorisch sehr geschickt geführten Angriffen aus der Ecke der sog. „Antideutschen“ begleitet werden. Zwischen den Antideutschen und der Bandbreite besteht eine auf beiden Seiten erbittert geführte Fehde, die meist darin gipfelt, dass die jeweils andere Seite in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt wird. Ich finde das in beiden Fällen übertrieben. Siehe etwa dieses Lied: http://www.youtube.com/watch?v=ElzvWQhMyGI Ich stelle außerdem fest, dass mit dem Antisemitismusvorwurf immer wieder Personen und Gruppierungen stigmatisiert werden sollen, die sich grundsätzlich kritisch mit der herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung auseinandersetzen, etwa die Partei Die Linke oder Zinskritik nach Silvio Gesell. Es ist eine Taktik, diejenigen in die Ecke zu stellen, derer man sonst nicht Herr wird – vielleicht auch, weil sie sehr oft Recht haben. Wer allerdings den Nazi-Vergleich inflationär verwendet, verharmlost die Geschehnisse des Dritten Reiches, bewirkt einen Übersättigungseffekt und erschwert eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit.

Aufforderungen an Webseiten und Veranstalter, Die Bandbreite zu boykottieren, appellieren an den Konformismus der Menschen, die Angst, aus der Herde der „Anständigen“ ausgestoßen zu werden. „Um Gottes Willen, wenn ich jetzt die Bandbreite bringe, wie stehe ich dann da?“ Hinter der Kritik steht meiner Meinung nach auch das biedere Idealbild, jemand müsste sich mit jeder Handlung und jeder Textzeile sein ganzes Leben lang völlig lupenrein und unmissverständlich verhalten. Wie könnte man auch erwarten, dass jemand unmissverstanden bleibt, der sich poetisch ausdrückt und dass jemand unumstritten ist, der die Fundamente des herrschenden Weltbilds in Frage stellt?“

Link zum Artikel :  CD-Kritik:  Die Bandbreite – Reflexion